Great Ball of Fire

26. Juli 2013 

Nachdem wir Stunden auf dem West Fork Trail marschiert sind, stand uns nicht mehr der Sinn für einen Marsch durch das Death Valley - abgesehen von den hohen Temperaturen. So sind wir von Las Vegas aus entlang des Lake Mead zum Valley of Fire Statepark

gefahren. Wenn man noch nicht genug hat von rotem Gestein lohnt sich die Fahrt unbedingt: Erodierte Sandsteinfelsen,

deren Farbspektrum von weiß über tiefrot bis schwarz reicht, markante Gesteinsformationen wie der Elephant Rock, oder die Seven Sisters

und indianische Petroglyphen (Felsritzungen)

faszinieren, und man kann sich im Visitor Center in Ruhe und klimatisiert informieren.

Zurück in Las Vegas (Love it or leave it) ließen wir uns treiben durch Excalibur, Luxor und Mandala Bay

zum Tropicana. Wir haben lange gesucht nach einer Bar für uns drei: das BEACH CAFE passte, auch optisch!

Kategorien: Natur , USA

Kommentare: 0


My green Tambourine

25. Juli 2013 

Der Doktor und das Kind haben sich frühmorgens mit dem Bus auf den Weg gemacht, um den Sonnenaufgang zu erleben. Es waren vielen Menschen unterwegs, und das Weiter war nicht so optimal.

Aber in drei Stunden kriegt man dann schon ein "passables" Foto zustande ;)

Die Touri-Tour wurde fortgesetzt im Hopi House

und entlang des geologischen Pfads, der die Erdgeschichte des Grand Canyons aufzeigt

und im El Tovar endete.

Die Rückfahrt nach Williams mit dem Zug hatte neben dem Buffet noch einige Überraschungen für uns, Live-"Indianer"-Musik, ein fingierter Raubüberfall ("Enjoy your robbery"),

(es wurde gefachsimpelt über die Wahl der Waffen)

die Fotos vom Vortag und Champagner (Sparkling Wine).

Alles sehr, sehr amerikanisch, aber wir hatten unseren Spaß.

Kategorien: Natur , USA

Kommentare: 0


Country Road

24. Juli 2013 

Pünktlich um 9:30 Uhr fuhr der Train aus Williams ab, mit kleinem Vorprogramm

und "großem Bahnhof".

Der Zug zuckelte mit vielleicht 50 km/h Richtung Grand Canyon; es gab Buffet, Zugzeitung, Livemusik und eine Fotografin, die jeden Fahrgast zwangsfotografierte.

In Grand Canyon Village angekommen, stiegen wir sofort um in den Bus, der uns zu den Aussichtsplattformen Hopi Point und Mohave Point

brachte, begleitet von den Kommentaren des Busfahrers, einem wahren Clown, der auch viel zu erzählen hatte, insbesondere vom "Bright Angel Trail",

für den wir aber noch üben müssen, muss dafür doch eine Länge von 14,6 km und einen Höhenunterschied von 1359 Metern bewältigt werden.

Der erste Eindruck ist der von Unwirklichkeit; man steht vor einer Tapete, die man schon tausendmal gesehen hat. Wirklich beeindruckend ist die Tiefe und die Stille.

Vom Kolb-Center aus haben wir uns den Sonnenuntergang angesehen.

Kategorien: Natur , USA

Kommentare: 2


Run through the Jungle

22. Juli 2013 

Mit der Tlaquepaque Village hat Sedona weiteres Kaufkraftabschöpfungspotential geschaffen; eine schöne Anlage,

leicht esoterisch angehaucht, ideal für einen kleinen Ausflug.

Weit aufreibender war eine Wanderung von 3,8 Meilen entlang des Oak Creek Canyons, dem West Fork Trail.

Der Pfad führte durch kleine Wäldchen,

und Lichtungen entlang des Oak Creeks, den wir sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg

13mal überqueren mussten.

Zu sehen gab es jede Menge tolle Gesteinsformationen,

Eichen, Redwoods, Ahornbäume, Californian Juniper, Lupinen, Kamille, Iris, riesiges Ackerschachtelhalm, welches als Bambuswald durchgegangen wäre, und und und.

Schlangen, kleine Biber, Eidechsen, jede Menge Raupen

und ein riesiger Rabe zeigten sich entlang des Creeks.

Insgesamt war es ein Marsch von knapp 5 Stunden. Durch den limitierten Parkplatz war das Besucheraufkommen stark eingeschränkt.

Man muss früh kommen um einen Parkplatz zu erwischen, und wegen der Hitze rate ich dringend davon ab, (kleine) Kinder mitzunehmen.

Kategorien: Natur , USA

Kommentare: 2


By the time I get to Phoenix

9. Juni 2013 

Nach dem entspannten Frühstück am Pool ging es früh los zum Joshua Tree Nationalpark, eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens, die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Neben den Joshuabaum-Wäldern

bietet der Park eine der interessantesten geologischen Formationen, die man in den kalifornischen Wüsten findet. Es herrschen kahle Felsen vor, die in der Regel in einzelne Felsformationen aufgebrochen sind.

Wir haben überall Halt gemacht, bei den Kakteen am Cholla Cactus Garden,

bei den Jumbo Rocks,

dem Skull Rock

und auf dem Rückweg am Cottonwood Spring;

für die Oase hatten wir leider keine Zeit mehr.

Nach der langen Fahrt durch die Wüste und durch Phoenix kamen wir spät abends in unserem Motel in Scottsdale an, einer Empfehlung von der Homepage des Paares Wernthaler.

Kategorien: Städte , Natur , USA

Kommentare: 0


Surrender

28. November 2011 

Immer wieder Kaiserswerth / oder Zons.

Ich weiß gar nicht, wie oft ich dieses Motiv schon fotografiert habe. Ich muss mal schauen, wie viel diese Bäume gewachsen sind seit 1973, als ich das erste Mal dort war.

Freunde von mir sind dort im Freilichttheater aufgetreten und haben ihre Musik gespielt, Schmackelbunz hießen die, glaube ich. Nach einem Gedicht von Ernst Jandl, wenn ich mich recht erinnere. Ich muss die alten Bilder mal auskramen. Mindestens einer der Jungs lebt schon lange nicht mehr.

Ich kenne Zons zwar nur im Frühling und Sommer, nicht im Herbst, aber gestern bin ich mit meiner lieben Freundin Sigrid durch den Nieselregen durch Zons und am Rhein entlanggestiefelt. Es war erstaunlich viel los. Im Museum haben wir sogar privaten Stollen ausgegeben bekommen. Also: Auf nach Zons.

Kategorien: Natur

Kommentare: 0


Spill the Wine

17. Oktober 2011 

Ein kleiner kurzer Ausflug durch die herbstliche Eifel an die Mosel hat uns nach Bernkastel-Kues geführt.

(nur eins?). Morgens früh tummeln sich die weißen Schwäne vor dem Nikolausufer.

Früher hatte ich immer Angst bzw. höllischen Respekt vor diesen Vögeln. Aber zurzeit gibt es keine Jungvögel, da sind sie ganz harmlos.

Geschäftliche Termine führten uns weiter nach Bonn-Bad Godesberg, wo wir dann im TAO einen kleinen Anbsacker nahmen, kurz über die Rheinauen schweiften, und weiter nach Köln fuhren, ins schöne Ossendorf ;). Rund um Köln war Dauerstau. Zum Glück habe ich das nicht jeden Tag.

Kategorien: Städte , Natur

Kommentare: 1


Run through the jungle

11. September 2011 

Eine kleine Expedition ins Paderborner Land hat uns zu den Externsteinen

geführt. Während meines Studiums ist mir das erspart geblieben :), zu trivial. Wahrscheinlich haben sämtliche Mineralogie- und Geologiestudenten diese Wollsackformation bereits als Kind gesehen; und da es als Allgemeinbildung vorausgesetzt wurde, wurden wir als Studenten von einer Exkursion in diese Gegend verschont. Der Doktor musste unbedingt € 1,50 bezahlen und auf die großen Hügel

steigen, aber ich habe mir die Kraxelei bei 30 Grad gespart.

Zu meiner Freude gab es zwischendurch die obligatorischen Pommes

und eine Schaukel
.

Kategorien: Genuss , Natur

Kommentare: 1

Suchen:

Text eingeben und Eingabe drücken

Neue Artikel:

Kategorien:

Archiv: