Der Coup - The Entertainer

24. Mai 2012 

Meine Lieblingsserie im Free-TV ist "Castle", freitags um 20:15 Uhr; die 1. Staffel lief samstags, zurzeit läuft bereits die 4. Staffel.

Besonders originell finde ich die Pokertreffen der echten Krimiautoren mit dem erfundenen Krimiautor Richard Castle, gespielt von Nathan Fillion.

Lange habe ich auf die im Film angekündigte Buchveröffentlichung gewartet: Nun liegt sie mir vor (und ist auch schon halb gelesen): HEAT WAVE (Hitzewelle),

(Quelle: www.amazon.de)

mit der Inspiration Detective Kate Beckett, gespielt von Stana Katić, im Buch Nikki Heat!

Ich bin nicht enttäuscht worden. Die Inspiration und Hauptperson Nikki Heat ist unverkennbar Detective Kate Beckett! Die Geschichten sind die üblichen, um die Hauptakteure herumgesponnenen Standardverbrechen, aber das stört mich nicht. Stört mich auch nicht an der Fernsehserie. Der Doktor ist dann zum Glück meistens nicht da, denn er lästert immer.

Mir macht das Buch großen Spaß, auch wenn mir der Detective Nikki Heat an die Seite gestellte Reporter Jameson Rook (irgendwie ein bisschen mager) nicht so gut gefällt wie Richard Castle. Aber das kann sich ja noch ändern bei der Lektüre.

Kategorien: Bücher

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West End Girl II

Der lustigste Trend

21. Juni 2011 

Der neuste und lustigste Trend ist die Hühnerhaltung in der Stadt, jedenfalls in Berlin lt. Frau Klingner.

(Quelle: www.selbstversorger.de)

Ich habe schon früher überlegt, Hühner zu halten. Der zweite Balkon wird von mir wegen der nervenden Nachbarn auch kaum genutzt. Ich muss den Kampfgrillern doch etwas entgegensetzen. Und so'n Hahn macht sich doch bemerkbar. Margret und Michael halten sich auch Hühner und einen Hahn im Garten. Reine Notwehr.

Kategorien: Bücher , Überlebensmittel

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West End Girl

14. Juni 2011 

Das Cover dieses Buches verfolgte mich die ganze Woche. Überall sah ich es:

(Quelle: www.buch.ch)

und fühlte mich angesprochen. Pfingstsamstag war es nach kurzem Anlesen meins. Ich las und las bis zu der Seite mit dem Verweis auf Frau Liebe, die der Autorin mit Ratschlägen für ihr Jahresprojekt beiseite stand. Schon saß ich wieder am Rechner und schaute mir die Seite an: Sehr sympathisch diese junge Frau, die auch die Aktion Stoffrotation ins Leben gerufen hat. Die Links von diesem Blog lenkten mich wieder einige Zeit von meiner eigenen produktiven Arbeit (Wand streichen, trocknen lassen, überstreichen - endlich mal eine andere Farbe: Romantic Taupe) ab.

Das Thema DIY ist seit einiger Zeit wieder Trend, was mir bei der Lektüre von Modestrecke bereits aufgefallen ist, und auch meine Tochter spricht darauf an. So will sie doch ihr Praktikum bei einer Schneiderin (Braut- und Abendmoden) absolvieren. Sie freut sich schon riesig. Ich bin mal gespannt ;)

Zum Buch: Das Kapitel über die Seifenherstellung hat mir besonders gut gefallen und ich überlege tatsächlich, ob ich mich auch daran wagen soll. Mit meiner Vorbildung sollte das wohl gelingen. Das Problem ist wohl eher die Beschaffung der Natronlauge. Da ich keine Massenproduktion starten will, sollte eine kleine Menge in der Apotheke zu organisieren sein.

Das Kapitel über die Schuhherstellung war auch sehr plastisch, hält mich aber gerade deswegen davon ab. Auch die Vorstellung von der Optik dieses Schuhs ...

Ich habe in meinem Leben schon vieles, was ich für den täglichen Bedarf benötige, selbstgemacht (Brot, Marmeladen und Kuchen sowieso, Käse, Möbel, Gardinen, Kissen, Taschen, Kleidung (genäht, gestrickt, gehäkelt, gewebt, gebatikt, gemakrameet), Linoldruckstempel, Schmuck). Bis auf Schuhe, Seife und Wurst (Never! Ich werde kein gekochtes Blut rühren!). Ich koche gut und gerne auch täglich selbst, bin auch nicht besonders empfindlich (denke ich von mir selbst), aber Wurst herstellen ginge auch mir zu weit.

Mal sehn, was Frau Klingner im Selbstversuch noch anstellt. Bin gespannt.

Kategorien: Bücher

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Sweet dreams are made of this

10. Juni 2011 

Habe soeben bei Fräulein Text das Sweet Paul Magazine entdeckt. Das kann ich jetzt gut haben fürs Wochenende :)

Schönes langes Wochenende

Kategorien: Bücher

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Englishman in New York

Be yourself - no matter what they say

14. April 2011 

Anlässlich meines letzten Geburtstages hat mir meine liebe Freundin Sigrid den Roman von Hanns-Josef Ortheil, Die Erfindung des Lebens, geschenkt.

(Quelle: www.bookreporter.de)

Dieser Schriftsteller hat eine sehr bewegte Geschichte zu erzählen, eine autobiografisch inspirierte Geschichte, aus der sich der Ich-Erzähler aus sprachloser, fast vollkommener Isolation mit Hilfe des Vaters und der Kunst befreit.

Ich habe dieses Buch nicht kontinuierlich lesen können; zwischendurch habe ich mir zwei No-Brainer gegönnt (Lee Child und Michael Connelly), da die Lektüre doch sehr heftig war. Zu intensiv waren die Beschreibungen der Außenseiterrolle, in der der Junge der Kleingeistigkeit der Fünfziger Jahre ausgeliefert war, die in der Grausamkeit der Mitschüler und in der Dummheit der Lehrer gipfelten, woraus ihn sein Vater mit all seiner Güte und Liebe in die Natur und Kunst rettet. Danach kommen die Schilderungen der Lehr- und Wanderjahre eines musikalischen Naturtalents am Klavier, das Internat als Spießrutenlauf eines Einzelgängers, der er geworden war, hin zu einem „normalen“ Leben am Gymnasium mit anschließender kurzer Erlösung der Jahre in Rom und Heimkehr in die Welt der Literatur.

Kategorien: Bücher

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Relax

Schon wieder so'n Nägelkauer

2. März 2011 

Es ist unglaublich! Michael Connelly schafft es immer wieder mich zu bannen. Hoffentlich ist das Ende gut ...

(Quelle: www.thrillerkiller.files.wordpress.com)

Ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass in Castle bei der Pokerrunde wirklich die echten Krimiautoren mitspielen, wie z.B. Michael Connelly.

Kategorien: Bücher

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