Volare

20. September 2012 

Wir waren wieder im Kino: To Rome with Love ein Film aus diesem Jahr, in dem der Autor, Drehbuchschreiber und Regisseur Woody Allen wieder einmal mitspielt, und zwar als Pensionär und ehemaliger Opernregisseur.

(Quelle: www.baldwinnews.com/www.bing.com)

Inhalt:

Es gibt vier Erzählstränge, die fast nichts miteinander zu tun haben, außer dass sie im heutigen Rom spielen:

Ein unscheinbarer Angestellter, Lepoldo, gespielt von Roberto Benigni wird aufgrund seiner "Normalität" zum Medienstar und wird auf Schritt und Tritt von Mikrophonen und Kameras verfolgt.

Ein junges Paar (gespielt von Alessandra Mastronardi und Alessandro Tiberi) in den Flitterwochen bekommt aufgrund einer Verwechslung Probleme mit der Verwandtschaft.

Die Beziehung eines anderen jungen Paars Jack und Sally (Jesse Eisenberg, Greta Gerwig) wird durch die Anwesenheit von Sallys Freundin Monica (Ellen Page) auf die Probe gestellt; kommentiert von einem Erzähler, dem US-Architekten John (Alec Baldwin), der in eine Straße zurückkehrt, in der er als Student in Rom gewohnt hat.

Ein Bestatter, Giancarlo (Fabio Armiliato) wird von Jerry (Woody Allen) zur gefeierten Operngröße gepusht, weil er unter der Dusche, und nur unter der Dusche, begnadet singen kann. Dies alles wird analysiert von Jerrys Ehefrau Phyllis (Judy Davis), einer Psychiaterin.

Meine Meinung:

Alle Themen Woody Allens sind vereint: Liebe, Sex, Tod, Oper ud Psychoanalyse.

Leider können sich die witzigen Szenen angesichts ihrer Vielzahl nicht richtig entfalten.

(Quelle: www.filmstarts.de)

Besonders gut hat mir Alec Baldwin in seiner Rolle als Analyst des ewigen Spiels von der Kunst der Verführung gefallen.

Kategorien: Kino

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