Light my fire

20. Juni 2011 

Da ich ein Ingwerjunkie bin (keinTag ohne Ingwer) musste ich unbedingt mit meiner Familie in GINGERBOY einkehren. Im Derendorfer GINGERBOY werden verschiedene asiatische Länderküchen präsentiert - modern und glutamatfrei.

(Quelle: www.gingerboy.de)

Also habe ich mir vorab die Speisekarte auf den Rechner geholt:

Vorspeisen haben Namen wie Der Palast des Regenbogens, Im Laufschritt durch Nanjing, Große Nudelsuppen haben Namen wie Der Traum der roten Kammer, oder Die Herberge zum Drachentor.

Als wir dort eingekehrt sind, haben wir u.a. das Lieblingsessen von Kaiser Feng, die Pupurne Verbotene Stadt und die Erinnerung an das Pflaumenblütenfest gegessen, alles unterschiedlich scharf gewürzt. Es war nicht gerade sensationell, aber wir waren sehr zufrieden. Ein mir unbekannter Wein (Lugana), leider der teuerste, den ich dann auch erst testen durfe, hat mir sehr gut geschmeckt.

Das Ambiente ist schlicht und dunkel gehalten (ein bisschen Lounge). Einziges wandfüllendes Bild ist der Gingerboy hinter der Bar. Daneben hat man Einblick in die Küche. Gäste werden schnell und freundlich von der auschließlich jungen weiblichen Crew bedient.

Und das Gute daran: wir sind in in drei MInuten mit dem Rad da.

Kategorien: Restaurant

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